Episode 26/2017: Everybody dance now

Wenn man einen Ohrwurm hat: „Everybody dance now!“ war es heute. Das wohlbekannte Lied, das Riff, C&C Music Factory.

Irgendwann musste ich darüber nachdenken, wie man das „Everybody dance now!“ so eindeutschen könnte, dass der ursprüngliche Rhythmus nicht verloren geht. Um mehr Leute mit dem Ohrwurm zu infizieren, habe ich eine kleine Umfrage gestartet.

Wir sind dann bei „Lasst uns alle tanzen!“ und „Jeder muss jetzt tanzen“ gelandet. Andere Vorschläge? Einfach in die Kommentare, Boyz ’n Girlz!

Tag 350/2016: Tools of Titans

Heute kam das vorbestellte neue Lesefutter von Tim Ferriss an: Tools of Titans. The Tactics, Routines, and Habits of Billionaires, Icons, and World-Class Performers. Viele kurzweilige Mini-Kapitel für die kommenden Tage.

Die meisten Inhalte und Themen sind Destillate seines (hochwertigen) Podcasts. Für 30-50 Minuten Zuhören fehlt mir aber immer irgendwie die Zeit bzw. Zeit, Ort und Muße. Ich lese lieber:

Update 27.12.2016: Mittlerweile einige Personenkapitel(chen) gelesen; soweit ein echter Ferriss im Sinne seines Frage-Antwort-Stils. Angenehm inspirierend aber auch kurzweilig: Wenn man gerade wenig Zeit hat, ist es kein Problem schnell mal irgendwo reinzuspringen. Irgendein interessanter Aspekt, eine Geschichte, ein Zitat, eine Begebenheit, ein Ritual etc. findet sich immer, über das man weiter nachdenken mag.

Tag 334/2016: Sie sind unter uns

Wer? Diese mega-harten Marines-Dudes, die im Schatten der Nacht ihr eisenhartes Lauftraining absolvieren und jedem Wetter trotzen.

Heute, am Ende der Galgenbergstraße, Kreuzung Friedenstraße, ist so ein Barry-Allen-Look-alike (Aussehen und Geschwindigkeit) an mir vorbeigelaufen. Seine Sportbekleidung bestand aus einer kurzen Trainingshose und Laufschuhen und sonst nichts. Yaay. Daran sollte sich jeder ein Beispiel nehmen, dem die 2 Grad heute zu kalt waren: Der Geist siegt über die Materie, wie schon der Philosoph Barney Stinson wusste.*

*) bevor ihn die Grippe dann doch ins Bett zwang.

 

Tag 302/2016: Let subscribers read private pages in WordPress

This is about content visibility in WordPress: „Private Pages“ can only be read by logged in users with the Editor or Administrator role.

You might want to give Subscribers permission to read Private Pages.

This can be achieved by adding the capability „read_private_pages“ to the Subscriber role. If you search online you’ll find lots of examples where this setting is done in a themes functions.php. I’m not happy with that approach: Writing to the database on every request for a one time setting is unnecessary overhead.

So just do it once: Use for example the wp-cli tool and run this command on your server:

wp-cli --path=/path/to/your/project cap add subscriber read_private_pages

If you want to see the current capabilities, use „list“:

wp-cli --path=/path/to/your/project cap list subscriber

Piece of cake.

Tag 273/2016: Die 30 Tage Hiragana Challenge

Heute kam es nach einer kurzen kollegialen Blödelei zu einem Barney Stinson Moment: „Herausforderung angenommen!“.

Die These meines Mitgefangenen war, nachdem ich ihm die Dr. Moku App zeigte, dass er Hiragana (jap. 平仮名 oder ひらがな) mit traditionellen Methoden (einem Buch) schneller lernen würde als ich mit der App. Er recherchierte dann auch kurz und fand eines mit dem verführerischen Titel Remembering the Hiragana: Complete Course on How to Teach Yourself the Japanese Syllabary in Three Hours. In drei Stunden… Zu meiner Freude bemerkte ich eben, dass Dr. Moku mit „… in einer Stunde …“ wirbt.

Sei’s drum. Wenn sein Buch ankommt, starten wir die 30 Tage Challenge. Das Alphabet und die Aussprache muss sitzen und wird von einer unabhängigen Japanerin unserer Wahl geprüft.

Das wird eine Gaudi. Ich setz schon mal den Link auf das Hepburn-System.