Tag 59/2016: Die Spruz-Korrektur

Ich wurde freundlich darauf hingewiesen, dass ich gestern beim Post über die Noagerl-Wirtin „Spruz“ fälschlicherweise einem „Noagerl“ gleichgesetzt habe.

Stimmt. Mein Fehler. Sagt Wikipedia:

Angeblich gab es früher die Sitte, dass ein Kneipenwirt seine letzten Gäste des Abends mit einem kostenfreien Spruz Bier auf den Heimweg schickte (dies erzählt man sich allerdings weitaus häufiger unter Wirtshausgängern denn unter Wirten).

Spruz ist ein frisch eingeschenktes Getränk, während es sich beim gestrigen Gastroerlebnis ja eher um ein gebrauchtes Getränk handelte.

Zumindest um ein bereits vorgekostetes, das ist ja vielleicht auch was wert…

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