Einzug für Dateibaum in Visual Studio Code ändern

Der Einzug in der Dateiliste bei VSC ist meiner Meinung nach in der Standardeinstellung viel zu klein. Es ist extrem schwer, den Überblick über ein Projekt mit vielen Unterverzeichnissen zu behalten und schnell in das richtige Verzeichnis zu navigieren.

In neueren Versionen von VSC kann das netterweise angepasst werden. So gehts:

In die Einstellungen wechseln, „treein“ eingeben und den Standardwert „8“ nach Gusto ändern. Ich hab „26“ eingetragen:

Ausgewählte wissenschaftliche Ressourcen, Links

Notiz an mich: Ein paar sinnvolle Links, hin und wieder zu ergänzen, im Jahr 0 nach Corona.

Die Wirtschaft in Zeiten von Corona von der Fakultät der Wirtschaftswissenschaften der Universität Regensburg. Videos zu Themen wie „Was können wir aus vergangenen Krisen lernen?“ oder „Corona und der Arbeitsmarkt“.

Eine Liste ausgewählter Ressourcen für medizinisches Fachpersonal unter dem Banner Evidenz zu COVID-19 und SARS-CoV-2.

Die Karte der Hopkins Universität.

Beitrag eines Forscherteams zu Auswirkungen von Schulschließungen im Zusammenhang mit der Verbreitung SARS-CoV-2.

Belgisches Whitepaper (PDF): Wieviel Abstand sollte man zueinander halten, ohne in der Strömung von Mikrotröpfchen mit Viren in Kontakt zu geraten? (Die Frage, wie ansteckend die Tröpfchen sind ist noch nicht abschließend geklärt). Spoiler: 2m sind nicht genug.

Wollen die Regensburger mehr Videoüberwachung?

In der heutigen Ausgabe (04.02.2020) der Mittelbayerischen Zeitung ist die Antwort darauf klar:

Gespalten ist die Stadtgesellschaft beim Thema Videoüberwachung. 59,7 Prozent wollen mehr Kameras, 46,4 Prozent nicht.

Mittelbayerische Zeitung, 04.02.2020

Insgesamt wollen also 106,1 Prozent der Befragten irgendwas…

Neben dem Text sind eine Reihe Infographiken, dort ist die Zuordnung wie folgt:

Frage: „Die Stadt durch mehr Videoüberwachung sicherer machen?“

  • unwichtig: 46,4
  • sehr wichtig: 14,5
  • wichtig: 36,2
  • weiß nicht: 2,9

Wenn man also die Fraktion, die sicher für den Einsatz von Videoüberwachung ist, zusammenrechnet, dann würde ich jedenfalls nur die „wichtig“ und „sehr wichtig“ – Fraktion zusammenrechnen. Ergibt 50,7 Prozent. Selbst  wenn man die „weiß nicht“ – Fraktion einberechnet, ergeben sich keine 59,7 Prozent.

Die Grundaussage im Text ist zwar, dass die Bürgerschaft in der Frage gespalten sei, beim schnellen Drüberlesen fühlt sich „59,7% sind pro“ doch anders an als „50,7%“.

Wie der macOS Finder weniger nervt

Auf der Suche nach einer Lösung, die mich schon lange extrem nervt („extrem“ im Sinne von Großbuchstaben-„EXTREM“), bin ich auf diesen Artikel hier gestoßen: How to Make the macOS Finder Suck Less.

Der Artikel ist ingesamt lesenswert, aber mich interessiert(e) vor allem, WO eine Datei GENAU liegt, die ich gerade bearbeite. Die Info will ich schnell, auf einen Blick, ohne rechten Mausklick auf Dateinamen oder andere Ansätze.

Die magische Zeile speichere ich hier als Notiz an mich ab:

defaults write com.apple.finder _FXShowPosixPathInTitle -bool true; killall Finder

Ach wie schön: weiter so mit dem Fleisch-Konsum!

Vor ein paar Tagen verbreitete sich weltweit eine Nicht-News durch die Presseagenturen, die wie üblich ein bisschen an die Zielgruppe angepasst wurde, vorrangig in den Überschriften:

  • „Neue Studie: Vielleicht ist rotes Fleisch doch nicht ungesund | BR24“
  • „Ernährung: Ist rotes Fleisch doch nicht ungesund? | SZ“
  • „Forscher sehen keinen Grund, auf rotes Fleisch zu verzichten | ZEIT“
  • „Rotes Fleisch doch nicht so ungesund? | FAZ“
  • „Gesundheitliche Effekte gering Ist rotes Fleisch jetzt doch nicht so ungesund?  | TAGESSPIEGEL“
  • „Rotes Fleisch und Würste sind laut Forschern doch nicht so ungesund | NZZ“
  • „Ernährung: Esst doch weiter Fleisch! – SPIEGEL ONLINE“
  • „Rotes Fleisch und Wurst sind vielleicht doch nicht so ungesund wie gedacht | RP ONLINE“
  • „Weißes Fleisch ist doch nicht gesünder als rotes Fleisch – WELT“
  • „Krebs-Gefahr: Rotes Fleisch laut neuer Studie plötzlich doch nicht so ungesund | WIZE Life“

Die Auswirkung dieser Meldungen erinnert mich ein wenig an den Stand der derzeitigen Klima-Forschung, bei der zwar fast 100% der Mitglieder der wissenschaftlichen Gemeinde zu den gleichen Ergebnissen kommen, aber die abweichenden wissenschaftlichen Meinungen (die es unbedingt geben darf und muss!)  von den Leugner*innen des Klimawandels als wesentlich plausibler wahrgenommen werden.

Bei der Fleisch-liebenden Konsum-Zielgruppe wird hängenbleiben, dass sich die Wissenschaft „mal wieder“ nicht einig ist. Im Zweifel für den Geschmack. Das erlernte karnistische Weltbild (Fleischessen als „natürlich, normal und notwendig“) kann weiter intakt bleiben.

Wer etwas umfassender in die Kritik an der den Meldungen zugrunde liegenden Studien bzw. der Organisation dahinter einsteigen will:

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Tierfreie Nachspeisen, kleine Sammlung

Ich hab mal ein paar Ideen für tierfreie Nachspeisen aufgelistet, die es in sich haben. Das Ganze in Form von YouTube-Videos zum leichten Nachmachen.

Selbstverständlich wird mit hochwertigen Zutaten gearbeitet, die den Rezepten ihren eigenen Spin geben.

Enjoy!

„Tierfreie Nachspeisen, kleine Sammlung“ weiterlesen

Im Wald is so staad, alle Weg san verwaht

„Staad“ ist es an den Wochen vor dem 24.12 und Neujahr auch nur, wenn die Zahl der an Erkältung erkrankten Mitbrüder und Mitschwestern und Mitdivers einen signifikanten Anteil erreicht. War dieses Jahr eher nicht der Fall. Aber positiver Stress ist gesund, sagt man.

Das Symbolbild zeigt übrigens die Menschen, die heute mit mir  zusammen beim Einkaufen waren… Eine richtig gute Idee hatte der Bäcker, der 700g Knödelbrot für 6 Euro verkaufte. Früher™️ kauften weise alte Frauen und Männer ein paar Tage vor Weihnachten alte Semmeln für ein paar PfennigeCent und ließen sie liegen, je trockener und härter desto besser. Heutzutage bäckt ein internationales Expertenteam kontrolliert von Projektmanagern aus den erlesensten Getreidesorten und wertvollsten Mehlen Einzelkunstwerke, die von genialen Ingenieuren konstruierte aus hochwertigsten japanischen Schwertstählen gefertigte Schneidemaschinen in feine Scheiben zaubern. Das Resultat beeinflusst den Goldkurs. Gut gemacht, Aufbackbäcker! Auch deine Kinder sollen unter dem Weihnachtsbaum friedlich Fortnite™️ auf einer Xbox™️ oder Playstation™️ spielen dürfen! Das gibts halt nicht für umme!

Als kleines Dankeschön an meine treuen Follower habe ich extra einen wertvollen Link herausgesucht, der zu einer Reihe lebensverändernder Videos führt. Viel Spaß!

 

Day 347: Privileged processes bypass all kernel permission checks

Hier ein ganz toller Link, den ich gerade brauche, um Docker-Instanzen zu zähmen. Nerds: merken, alle anderen: weitergehen

http://man7.org/linux/man-pages/man7/capabilities.7.html

For the purpose of performing permission checks, traditional UNIX implementations distinguish two categories of processes: privileged processes (whose effective user ID is 0, referred to as superuser or root), and unprivileged processes (whose effective UID is nonzero).
Privileged processes bypass all kernel permission checks, while
unprivileged processes are subject to full permission checking based on the process’s credentials (usually: effective UID, effective GID, and supplementary group list).

Starting with kernel 2.2, Linux divides the privileges traditionally associated with superuser into distinct units, known as capabilities, which can be independently enabled and disabled. Capabilities are a per-thread attribute.