Tag 128/2016: Fotografieren und Vilmen in geschlossenen dunklen Räumen

Es ist ja mittlerweile ganz normal, dass in einer Theater- oder Musical- oder Kabarett- oder Rock- oder Blitzschachveranstaltung von 100 Anwesenden ca. 70 ein Smartphone haben. Entsprechend wird gefilmt.

Nur leider gibt es immer ein Häuflein, die nicht wissen, dass man die Fotoleuchte auch ausmachen kann.

Für die Fotografen im Raum bestimmt ein Grund für Magenschmerzen, wenn sie Leuten zusehen, die beispielsweise im Audimax mit ihren kleinen Fotoleuchten die Vordermänner und Vorderfrauen angrellen, so 2-3 Meter, um das Geschehen 50 Meter vor ihnen aufzunehmen.

Aber vielleicht schalten die gleichen Leute auch den Blitz an, wenn sie in den Bergen das Alpenpanorama fotografieren.

Wär nur konsequent.

ps: „Vilmen“? Mein Bro B. hat angefragt, ob ich das absichtlich so geschrieben hätte? Ja. Weil ich noch aus der alten Rechtschreibung „Photografieren“ kenne und „Filmen“ ein bisschen bestrafen wollte. Vielleicht auch nur zum Spaß. Nett, dass wir mal drüber gesprochen haben 🙂

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