Tag 183/2016: Auch Du, mein Sohn Apfelkuchen

Die Welt ist klein. Dank Netz. Ungelogen gestern habe ich kurz und lustlos, weil schon zu müde, nach „Andrew Applepie“ gesucht. Als ich wieder aufgewacht bin, hatte ich mein Ansinnen aber wieder vergessen. Warum Andreas Apfelkuchen gesucht? Weil seine sehr gefälligen musikalischen Kompositionen im täglichen Nachrichtenmagazin von Casey Neistat häufig zur Untermalung benutzt werden (was mich seinerzeit auch auf Caseys Hoflieferant Taylor Galford / The Heisman aufmerksam machte, wie wohl abertausende Abonnenten des Nachrichtenmagazins auch).

Jedenfalls finde ich also heute heraus, dass „Andrew Applepie“ in Regensburg beheimatet ist. Auf die Idee, bei Bandcamp das Tag Regensburg zu klicken, als ich die Kingdom of the heartless knights gekauft habe, hätte ich da schon kommen können. Wer weiß, wieviele Trüffel dort noch vergraben sind.

Manchmal muss man eben erst in die Ferne schweifen, um das nahe Gute zu finden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Falls du auf diesen Beitrag mit einem Artikel auf deiner eigenen Webseite geantwortet hast, kannst du hier die URL deines Beitrags eingeben. Dabei sollte es sich um die Permalink-URL handeln. Deine Antwort wird dann (möglicherweise nach der Moderation) auf dieser Seite angezeigt. Falls du deine Antwort aktualisieren oder entfernen möchtest, aktualisiere oder lösche deinen Beitrag auf deiner eigenen Webseite und gib die URL des Beitrags erneut ein. (Erfahre mehr über Webmentions.)